Beispiele
Nachfolgend Beispiele erfolgreicher Bewerber, die durch ein Arbeitskraftangebot in Form der Zielgruppenkurzbewerbung ihre berufliche Situation aktiv verbessert haben.
Technischer Angestellter, 51 Jahre
Fachhochschulabsolventin mit 2 Kleinkindern
Polnische Akademikerin
Sozialpädagogin mit diversen Fortbildungen nach einem Jahr
Arbeitslosigkeit
Arzthelferin mit allgemeiner kaufmännischer Tätigkeit
Spätaussiedlerin nach beruflicher Weiterbildung
Hochschulabsolvent nach dualer Berufsausbildung
Älterer Akademiker- mit "Dritter Seite" /
Kompetenzprofil
Ältere Angestellte
Hochschulabbrecher
Treuhänderbewerbung
Junger Meister
Handwerker 1
Handwerker 2
Rückfaxbewerbung
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Älterer techn.
Angestellter - zwei Jahre arbeitslos
Nach einer Ausbildung zum Betriebsschlosser und technischen Zeichner
war der Arbeitskraftanbieter unterbrochen durch eine
Aufstiegsfortbildung zum Techniker kontinuierlich erwerbstätig und
hatte eine gute Karriere durchlaufen. Die Stillegung des
Unternehmens führte ihn mit 51 Jahren in die Arbeitslosigkeit.
Weiterqualifizierung in einer Beschäftigungsgesellschaft und über 50
Bewerbungen im traditionellen Stil (reaktiv auf Inserate) brachten
nicht den erhofften Erfolg. In einer Beratung wurde
herausgearbeitet, dass er seine Kompetenz bei den Kunden seines
letzten Arbeitgebers, der Konkurrenz desselben und bei Unternehmen
anbietet, die ein hohes technisches Verständnis, langjährige
Erfahrung und Zuverlässigkeit schätzen. Die Funktion wurde auf
Beratung und Vertrieb - ggf. in Kombination und im Außendienst -
erweitert. 330 Bewerbungen auf Grund der selbst erstellten Datenbank
(Branchenwissen, Messen, usw.) führten zum Erfolg bei gleichem
Gehalt und gleicher Funktion im letzten Unternehmen. Er war
inzwischen 53 Jahre alt.
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Fachhochschulabsolventin mit 2 Kleinkindern
Jana Neumann war zum Zeitpunkt der Erstberatung total verunsichert,
inwieweit sie als Absolventin mit zwei Kindern im Kindergartenalter
überhaupt eine Chance am Arbeitsmarkt hat. Sie erkannte, dass ihre
Doppelrolle während des Studiums als Kompetenz vermarktbar ist – sie
lernte, ihr privates Umfeld so zu gestalten, dass sie Studium und
Familie unter einen Hut bekommt. Aus diesem Grund wurden die beiden
Kinder auch im Beruflichen Kurzprofil direkt unter ihrem
Geburtsdatum und –ort platziert.
Die Rechnung ging auf: Frau Neumann wurde mit rd. 250
Arbeitskraftangeboten 4 mal zu Vorstellungsgesprächen eingeladen.
Eingestellt wurde sie bei einem größeren, überregional tätigen
Bauunternehmen für die Bereiche Qualitätsmanagement (Einführung im
Unternehmen), Öffentlichkeitsarbeit und weitere, noch zu
definierende Aufgaben – in flexibler Teilzeit.
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Polnische Akademikerin
Die Arbeitskraftanbieterin kam im Rahmen eines Sprachprogrammes nach
Deutschland, nach dem sie das Studium zur Volkswirtin in Polen
erfolgreich abgeschlossen hatten. Sie war im Service in der Pfalz
tätig. Dort lernte sie Ihren Mann kennen, heiratete und blieb in
Deutschland. Sie war mehrere Jahre in der Gastronomie tätig, ehe sie
im administrativen Bereich Funktionen unterhalb ihres
Studienabschlusses aufnahm. Bewerbungen auf Inserate bleiben ohne
Erfolg. Die deutsche Sprache erlernte sie sehr schnell und wurde von
dem zuständigen Arbeitsamt zur Bürokauffrau (!?) umgeschult.
Glücklicherweise war sie regional mobil, da ihr Mann als Koch auch
anderswo Arbeit finden konnte. Die Beratung fand im ersten Quartal
2004 statt – einige Monate vor dem Beitritt Polens zur EU. Als
Zielposition wurden vertriebsorientierte Aufgaben in Großunternehmen
entwickelt. Dabei spielte die Branche keine Rolle. Entscheidend sind
der (evtl.) Kontakt des Unternehmens nach Polen und die angrenzenden
neuen EU-Länder. Die Datenbank wurde aus Beständen des Beraters zur
Verfügung gestellt. Sie wurde bei einem Großunternehmen im
Filialhandel als Assistentin der Vertriebsleiters eingestellt und in
einer weitestgehend selbstständigen Funktion für den Aufbau der
Vertriebsorganisation in den nördlichen neuen EU-Länder tätig.
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Sozialpädagogin mit
diversen Fortbildungen nach einem Jahr Arbeitslosigkeit
Die Arbeitskraftanbieterin hat mit viel Freude einen sozialen Beruf
erlernt und in verschiedenen Funktionen ausgeübt. Diverse
Fortbildungen ergänzten den Einsatzbereich. In einer
Führungsaufgabe, die auf Grund der Ausbildung und der
Berufserfahrung durchaus möglich gewesen wäre, fühlte sie sich nicht
wohl. Regelmäßige Bewerbungen auf Inserate, initiativ und auf Grund
von Angeboten der Arbeitsagentur führten zu keinem Erfolg. Als
Zielgruppe wurden Einrichtungen im sozialen Bereich ausgewählt, die
sich mit der Begleitung/Betreuung von Eltern-Kind Gruppen und
Senioren beschäftigen. Zum Zeitpunkt der Aufnahme in die Homepage
hatte die Arbeitskraftanbieterin nach einer Woche aus ca. 100
Angeboten bereits eine Einladung zur Vorstellung zu verbuchen.
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Arzthelferin mit
allgemeiner kaufmännischer Tätigkeit
Die allein erziehende Mutter von drei Kindern war während der
gesamten Erziehungszeit beruflich tätig. Für sie wurden zwei
unterschiedliche Zielpositionen und Zielgruppen entwickelt, da sie
zum einen über Erfahrungen in einem Handwerksbetrieb und zum zweiten
großes Interesse an Naturprodukten (eigene Herstellung und Vertrieb)
hat. Erstens administrative Funktionen mit überwiegend
verantwortungsvollen, selbstständigen Aufgabeninhalten in
Kleinunternehmen und zweitens im Vertrieb für Naturprodukte,
einschließlich Außendienst. Die Datenbanken waren über die Gelben
Seiten, das Internet und die einschlägigen Messen für Naturprodukte
zusammen zu stellen. Sie kam in einem Großunternehmen im
Logistikbereich in die engere Wahl als Sekretärin und wurde dann
doch nicht eingestellt. Inzwischen ist sie mit einer weiteren Aktion
am Markt aktiv.
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Spätaussiedlerin nach
beruflicher Weiterbildung
H. kam als Vierzehnjährige als Spätaussiedlerin nach Deutschland.
Sie wurde ohne Deutschkenntnisse in die Realschule aufgenommen und
hat nach drei Jahren den Mittleren Bildungsabschluss mit gutem
Erfolg erreicht. Sie absolvierte im örtlichen Stadtkrankenhaus eine
Ausbildung zur Kinderkrankenschwester, war ununterbrochen im Beruf
tätig und musste aus gesundheitlichen Gründen den Beruf aufgeben.
Sie qualifizierte sich weiter zur Pflegepädagogin. Auf Grund der
medizinischen Kenntnisse – einschließlich Medizintechnik – wurde als
Zielposition Beratung und Vertrieb medizintechnischer Geräte und
Pflegepädagogin definiert. Die Datenbanken ließen sich für den
Medizintechnikbereich über diverse Messen erschließen und für den
Lehrbereich aus den einschlägigen Datenbanken im Internet – über
Suchmaschine. Es gab mehrere Angebote in beiden Bereichen und H.
entschied sich für eine Aufgabe, in der sie ihre pädagogischen,
kulturellen und medizinischen Kenntnisse verwerten kann. Sie
arbeitet für ein Dienstleistungsunternehmen, das sich mit
Zertifizierung und Qualitätsmanagement u.a. in den GUS-Staaten
beschäftigt. Diese Aufgabe wird ggf. eine positive
Karriereentwicklung einleiten.
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Hochschulabsolvent
nach dualer Berufsausbildung
Der Arbeitskraftanbieter musste neben dem Studium seinen
Lebensunterhalt verdienen, so dass sich die Studienzeit auf rd. 10
Jahre verlängerte. Teilweise war dies aber auch auf Erkrankungen
bzw. Probleme in einem Fach zurück zu führen. Die Eigenbewerbungen
hatten keinen Erfolg. Dies auch deshalb, weil sie überwiegend bei
den namhaften Auto-Herstellern erfolgten. Als Zielposition wurden
Aufgaben im Marketing und Vertrieb entwickelt und als Zielgruppe die
Auto-Zuliefererindustrie. Als Datenbankquelle wurden die
einschlägigen Messen genutzt. Der Bewerber konnte nach ca. 8 Wochen
bei einem namhaften Unternehmen in der Zielgruppe Arbeit im Export
aufnehmen.
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Älterer Akademiker
Herr Fleischer war über 25 Jahre bei einem international tätigen
Automobilhersteller beschäftigt und wurde im Rahmen einer
Personalreduzierungsmaßnahme bei Zahlung einer Abfindung
freigesetzt. Über zwei Jahr aktive Bemühungen im Rahmen der
reaktiven Bewerbung aber auch mehreren Initiativbewerbungen führten
zu keinem Erfolg.
Im Rahmen einer Personalberatung wurden mit ihm die Zielposition und
Zielgruppe entwickelt. Die Zielgruppe waren vor allem Autozulieferer
im Umkreis von 100 km und die produzierende Industrie mit 500 – 2000
Mitarbeitern. Die Adressrecherche übernahm Herr Fleischer nach
Hinweis auf Internetlinks alleinverantwortlich.
Er wurde von 5 Firmen in die engere Wahl genommen und konnte sich
letztendlich den Arbeitsplatz bei gleichem Gehalt der letzten
Funktion auswählen. Herr Fleischer dazu wörtlich: Das besondere an
der Strategie war, dass ich auf Augenhöhe verhandelt habe und nicht
„herunter gehandelt werden konnte“. Er wurde als Projektingenieur
bei einem Automobilzulieferer ca. 100 k m vom Wohnort entfernt
eingestellt.
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Ältere Angestellte
Die Bewerberin wurde wegen der Schließung des Werkbüros fristgerecht
gekündigt. Auf Grund ihrer langjährigen Berufserfahrung und guten
Englischkenntnisse wurden als Zielgruppe die mittelständige
Industrie und technische Dienstleistungen ausgewählt. Die
Zielposition ergab sich aus der Berufsbiografie und wurde im
administrativen Bürobereich angesiedelt. Aus rd. 500
Zielgruppenkurzbewerbungen im Umkreis von 100 km zu ihrem
Wunschwohnort ergaben sich binnen drei Wochen ca. 20
Vorstellungsgespräche. Die Einstellung erfolgte als Chefsekretärin
bei einer Gehaltssteigerung. Eine Arbeitslosenzeit ist auf Grund der
Nutzung der Aktionszeit nicht entstanden.
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Hochschulabbrecher
Der Bewerber hatte ein sehr gutes Abitur abgelegt und nahm nach
einem dreimonatigen USA-Aufenthalt des Studium der Amerikanistik
auf. Bald stellte er fest, dass er mit dem angestrebten Abschluss
nicht den von ihm gewünschten Arbeitsmarkt haben wird. Er
vernachlässigte das Studium und übte handwerkliche Nebentätigkeiten
aus. Elf Jahre nach Beendigung der Allgemeinbildenden Schule
vertraute er sich auf Anraten der Verwandtschaft einem Berater an
und wurde zunächst in eine berufliche Qualifizierungsmaßnahme im
IT-Bereich empfohlen. Nach Ende der sechsmonatigen Ausbildung
versuchte er zunächst über die Auswertung der regionalen Inserate
als Supporter eine Stelle zu finden. Als das nach 20 Bewerbungen
nicht erfolgreich war wandte er sich erneut an den Berater und auf
Grund seiner Positions- und Branchenwünsche wurden ca. 140
Dienstleister (Großbanken, Versicherungen) Handel und
Industriebetriebe im Umkreis von 70 km per Zielgruppenkurzbewerbung
angeschrieben. Drei Tage nach dem Postversand erfolgte die Einladung
durch eine internationale Großbank und das sofortige Angebot einer
zunächst regionalen Supporterstelle mit dem Ziel international tätig
werden zu können und künftig die interne Softwareschulung
durchzuführen. Dafür waren vor allem seine hervorragenden
Englischkenntnisse Voraussetzung.
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Treuhänderbewerbung
Die 47jährige Bewerberin wurde infolge einer personenbedingten
Kündigung freigesetzt. Auf Grund der Berufserfahrungen wurden unter
Beachtung der Technik des beruflichen Querdenkens als Zielposition
vertriebs- und beratungsorientierte Funktionen angestrebt. Die
Zielgruppen waren vor allem die Hardwarehersteller für die chemische
Industrie (eingegrenzt auf die Branche, in der sie zuletzt tätig
war). Die Firmen wurden von der Bewerberin aus ihrem positiven
Wissen (beruflichem Umgang) und zwei Messekatalogen ausgewählt. Die
ca. 220 Arbeitskraftangebote, die bundesweit platziert wurden,
hatten einen herausragenden Erfolg. Die ca. 15 Einladungen hätten
mehrere Einstellungen ermöglicht. Dies war jedoch wegen des
erfolgreich geführten Arbeitsgerichtsprozesses gegen die Kündigung
nicht mehr notwendig. Es erfolgte Weiterbeschäftigung beim
bisherigen Arbeitgeber
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Junger Meister
Der junge Mann hat in der Maschinenanlagenmonteur und nach Umzug in
die alten Bundesländer Elektroinstallateur gelernt. Beide Berufe hat
er mit guten Ergebnissen abgeschlossen. Bereits mit 23 Jahren
absolvierte er den Weiterbildungslehrgang zum Elektromeister und
qualifizierte sich weiter im Bereich Gebäudetechnik. Ca. drei Jahre
nach der Meisterprüfung entschloss er sich in einen Handwerksbetrieb
mit dem Ziel der Übernahme einzusteigen.
Nach einigen Monaten stellte er fest, dass das nicht seinen
Vorstellungen entsprach und wollte sich beruflich neu orientieren.
Dabei wollte er die begonnene Ausbildung zum Netzwerkadministrator
verwerten.
Als Zielgruppe wurden die größeren Hersteller von technisch
anspruchsvollen Geräten und Maschinen gewählt und gleichzeitig die
Gebäudetechnik-Dienstleistungsunternehmen mit angeschrieben. Mit ca.
200 Arbeitskraftangeboten hatte er eine größere Zahl von Einladungen
und entschloss sich sehr rasch, bei einem weltweit tätigen
Unternehmen der Gebäudetechnik (Facilitymanagement ) tätig zu
werden. Er konnte sich aus seiner Sicht sowohl funktional als auch
materiell besser stellen.
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Handwerker 1
Der junge Mann hatte aus totaler Überzeugung Schreiner gelernt und
wurde durch die Realität bezüglich Bezahlung und Solidität zweier
Meister schwer enttäuscht. Nach Beratung entschloss er sich, das
Fachwissen aus der Handwerkertätigkeit - besonders der
CNC-Maschinenbedienerkenntnisse - anderweitig zu nutzen. Als
Zielposition wurde vornehmlich Maschinenführer in der Zielgruppe
Schichtbetriebe der Produktion gewählt. Die 70 Arbeitskraftangebote
im regionalen Umkreis von 60 km brachten drei Einladungen und zwei
Einstellungszusagen. Sein Einkommen in dem internationalen
Unternehmen der Autozuliefererindustrie hat sich im Netto-Einkommen
mehr als verdoppelt.
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Handwerker 2
Christoph Müller wollte trotz guter Allgemeinbildung (Mittlerer
Bildungsabschluss mit guten Noten) Friseur lernen. Die Ausbildung
wurde erfolgreich abgeschlossen und er hatte auch viel Spaß an
diesem Beruf in der Praxis. Nur eins stimmte nicht: das Einkommen.
Nach Beratung wurde als Zielposition der Einsatz als Friseur auf
einem Kreuzfahrtschiff ins Auge gefasst. Dort sollten die üblichen
Nebenaufgaben in der Animation, der Maske, dem Service mit
übernommen werden.
Über einen Kontakt zur Arbeitsagentur Hamburg wurde die Agentur
ausfindig gemacht, die die Stellen auf Kreuzfahrtschiffen besetzen.
Die Agentur lud ihn zu einem Vorstellungsgespräch ein und nach ca. 4
Monaten bekam er einen Anruf, nach Santiago de Chile zu fliegen und
dort für zunächst 6 Monate auf einem amerikanischen Schiff zu
arbeiten. Das Einkommen und die Aufgaben entsprachen seinen
Erwartungen.
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Rückfaxbewerbung
Eine besonders attraktive Art des Arbeitskraftangebotes ist die mit
dem Angebot bei Interesse eine vorgegebene Antwort anzukreuzen und
an eine im Text enthaltene Adresse zu faxen.
Diese Art eignet sich besonders für den "kleinen" Job - als
Kraftfahrer, Reinigungskraft, usw. - aber auch für die Bewerbung bei
Handwerkern und Freiberuflern (Ärzte, Apotheker, Rechtsanwälte,
Architekten usw.).
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