Walter Bens - Selbstvermarktungsstrategie

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Beispiele

Nachfolgend Beispiele erfolgreicher Bewerber, die durch ein Arbeitskraftangebot in Form der Zielgruppenkurzbewerbung ihre berufliche Situation aktiv verbessert haben.

Technischer Angestellter, 51 Jahre

Polnische Akademikerin

Sozialpädagogin mit diversen Fortbildungen nach einem Jahr Arbeitslosigkeit

Arzthelferin mit allgemeiner kaufmännischer Tätigkeit

Spätaussiedlerin nach beruflicher Weiterbildung

Hochschulabsolvent nach dualer Berufsausbildung

Älterer Akademiker- mit "Dritter Seite" / Kompetenzprofil

Ältere Angestellte

Hochschulabbrecher

Treuhänderbewerbung

Junger Meister

Handwerker 1

Handwerker 2

Rückfaxbewerbung



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Älterer techn. Angestellter - zwei Jahre arbeitslos
Nach einer Ausbildung zum Betriebsschlosser und technischen Zeichner war der Arbeitskraftanbieter unterbrochen durch eine Aufstiegsfortbildung zum Techniker kontinuierlich erwerbstätig und hatte eine gute Karriere durchlaufen. Die Stillegung des Unternehmens führte ihn mit 51 Jahren in die Arbeitslosigkeit. Weiterqualifizierung in einer Beschäftigungsgesellschaft und über 50 Bewerbungen im traditionellen Stil (reaktiv auf Inserate) brachten nicht den erhofften Erfolg. In einer Beratung wurde herausgearbeitet, dass er seine Kompetenz bei den Kunden seines letzten Arbeitgebers, der Konkurrenz desselben und bei Unternehmen anbietet, die ein hohes technisches Verständnis, langjährige Erfahrung und Zuverlässigkeit schätzen. Die Funktion wurde auf Beratung und Vertrieb - ggf. in Kombination und im Außendienst - erweitert. 330 Bewerbungen auf Grund der selbst erstellten Datenbank (Branchenwissen, Messen, usw.) führten zum Erfolg bei gleichem Gehalt und gleicher Funktion im letzten Unternehmen. Er war inzwischen 53 Jahre alt.
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Polnische Akademikerin
Die Arbeitskraftanbieterin kam im Rahmen eines Sprachprogrammes nach Deutschland, nach dem sie das Studium zur Volkswirtin in Polen erfolgreich abgeschlossen hatten. Sie war im Service in der Pfalz tätig. Dort lernte sie Ihren Mann kennen, heiratete und blieb in Deutschland. Sie war mehrere Jahre in der Gastronomie tätig, ehe sie im administrativen Bereich Funktionen unterhalb ihres Studienabschlusses aufnahm. Bewerbungen auf Inserate bleiben ohne Erfolg. Die deutsche Sprache erlernte sie sehr schnell und wurde von dem zuständigen Arbeitsamt zur Bürokauffrau (!?) umgeschult. Glücklicherweise war sie regional mobil, da ihr Mann als Koch auch anderswo Arbeit finden konnte. Die Beratung fand im ersten Quartal 2004 statt – einige Monate vor dem Beitritt Polens zur EU. Als Zielposition wurden vertriebsorientierte Aufgaben in Großunternehmen entwickelt. Dabei spielte die Branche keine Rolle. Entscheidend sind der (evtl.) Kontakt des Unternehmens nach Polen und die angrenzenden neuen EU-Länder. Die Datenbank wurde aus Beständen des Beraters zur Verfügung gestellt. Sie wurde bei einem Großunternehmen im Filialhandel als Assistentin der Vertriebsleiters eingestellt und in einer weitestgehend selbstständigen Funktion für den Aufbau der Vertriebsorganisation in den nördlichen neuen EU-Länder tätig.
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Sozialpädagogin mit diversen Fortbildungen nach einem Jahr Arbeitslosigkeit
Die Arbeitskraftanbieterin hat mit viel Freude einen sozialen Beruf erlernt und in verschiedenen Funktionen ausgeübt. Diverse Fortbildungen ergänzten den Einsatzbereich. In einer Führungsaufgabe, die auf Grund der Ausbildung und der Berufserfahrung durchaus möglich gewesen wäre, fühlte sie sich nicht wohl. Regelmäßige Bewerbungen auf Inserate, initiativ und auf Grund von Angeboten der Arbeitsagentur führten zu keinem Erfolg. Als Zielgruppe wurden Einrichtungen im sozialen Bereich ausgewählt, die sich mit der Begleitung/Betreuung von Eltern-Kind Gruppen und Senioren beschäftigen. Zum Zeitpunkt der Aufnahme in die Homepage hatte die Arbeitskraftanbieterin nach einer Woche aus ca. 100 Angeboten bereits eine Einladung zur Vorstellung zu verbuchen.
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Arzthelferin mit allgemeiner kaufmännischer Tätigkeit
Die allein erziehende Mutter von drei Kindern war während der gesamten Erziehungszeit beruflich tätig. Für sie wurden zwei unterschiedliche Zielpositionen und Zielgruppen entwickelt, da sie zum einen über Erfahrungen in einem Handwerksbetrieb und zum zweiten großes Interesse an Naturprodukten (eigene Herstellung und Vertrieb) hat. Erstens administrative Funktionen mit überwiegend verantwortungsvollen, selbstständigen Aufgabeninhalten in Kleinunternehmen und zweitens im Vertrieb für Naturprodukte, einschließlich Außendienst. Die Datenbanken waren über die Gelben Seiten, das Internet und die einschlägigen Messen für Naturprodukte zusammen zu stellen. Sie kam in einem Großunternehmen im Logistikbereich in die engere Wahl als Sekretärin und wurde dann doch nicht eingestellt. Inzwischen ist sie mit einer weiteren Aktion am Markt aktiv.
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Spätaussiedlerin nach beruflicher Weiterbildung
H. kam als Vierzehnjährige als Spätaussiedlerin nach Deutschland. Sie wurde ohne Deutschkenntnisse in die Realschule aufgenommen und hat nach drei Jahren den Mittleren Bildungsabschluss mit gutem Erfolg erreicht. Sie absolvierte im örtlichen Stadtkrankenhaus eine Ausbildung zur Kinderkrankenschwester, war ununterbrochen im Beruf tätig und musste aus gesundheitlichen Gründen den Beruf aufgeben. Sie qualifizierte sich weiter zur Pflegepädagogin. Auf Grund der medizinischen Kenntnisse – einschließlich Medizintechnik – wurde als Zielposition Beratung und Vertrieb medizintechnischer Geräte und Pflegepädagogin definiert. Die Datenbanken ließen sich für den Medizintechnikbereich über diverse Messen erschließen und für den Lehrbereich aus den einschlägigen Datenbanken im Internet – über Suchmaschine. Es gab mehrere Angebote in beiden Bereichen und H. entschied sich für eine Aufgabe, in der sie ihre pädagogischen, kulturellen und medizinischen Kenntnisse verwerten kann. Sie arbeitet für ein Dienstleistungsunternehmen, das sich mit Zertifizierung und Qualitätsmanagement u.a. in den GUS-Staaten beschäftigt. Diese Aufgabe wird ggf. eine positive Karriereentwicklung einleiten.
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Hochschulabsolvent nach dualer Berufsausbildung
Der Arbeitskraftanbieter musste neben dem Studium seinen Lebensunterhalt verdienen, so dass sich die Studienzeit auf rd. 10 Jahre verlängerte. Teilweise war dies aber auch auf Erkrankungen bzw. Probleme in einem Fach zurück zu führen. Die Eigenbewerbungen hatten keinen Erfolg. Dies auch deshalb, weil sie überwiegend bei den namhaften Auto-Herstellern erfolgten. Als Zielposition wurden Aufgaben im Marketing und Vertrieb entwickelt und als Zielgruppe die Auto-Zuliefererindustrie. Als Datenbankquelle wurden die einschlägigen Messen genutzt. Der Bewerber konnte nach ca. 8 Wochen bei einem namhaften Unternehmen in der Zielgruppe Arbeit im Export aufnehmen.
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Älterer Akademiker
Herr Fleischer war über 25 Jahre bei einem international tätigen Automobilhersteller beschäftigt und wurde im Rahmen einer Personalreduzierungsmaßnahme bei Zahlung einer Abfindung freigesetzt. Über zwei Jahr aktive Bemühungen im Rahmen der reaktiven Bewerbung aber auch mehreren Initiativbewerbungen führten zu keinem Erfolg.
Im Rahmen einer Personalberatung wurden mit ihm die Zielposition und Zielgruppe entwickelt. Die Zielgruppe waren vor allem Autozulieferer im Umkreis von 100 km und die produzierende Industrie mit 500 – 2000 Mitarbeitern. Die Adressrecherche übernahm Herr Fleischer nach Hinweis auf Internetlinks alleinverantwortlich.
Er wurde von 5 Firmen in die engere Wahl genommen und konnte sich letztendlich den Arbeitsplatz bei gleichem Gehalt der letzten Funktion auswählen. Herr Fleischer dazu wörtlich: Das besondere an der Strategie war, dass ich auf Augenhöhe verhandelt habe und nicht „herunter gehandelt werden konnte“. Er wurde als Projektingenieur bei einem Automobilzulieferer ca. 100 k m vom Wohnort entfernt eingestellt.
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Ältere Angestellte
Die Bewerberin wurde wegen der Schließung des Werkbüros fristgerecht gekündigt. Auf Grund ihrer langjährigen Berufserfahrung und guten Englischkenntnisse wurden als Zielgruppe die mittelständige Industrie und technische Dienstleistungen ausgewählt. Die Zielposition ergab sich aus der Berufsbiografie und wurde im administrativen Bürobereich angesiedelt. Aus rd. 500 Zielgruppenkurzbewerbungen im Umkreis von 100 km zu ihrem Wunschwohnort ergaben sich binnen drei Wochen ca. 20 Vorstellungsgespräche. Die Einstellung erfolgte als Chefsekretärin bei einer Gehaltssteigerung. Eine Arbeitslosenzeit ist auf Grund der Nutzung der Aktionszeit nicht entstanden.
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Hochschulabbrecher
Der Bewerber hatte ein sehr gutes Abitur abgelegt und nahm nach einem dreimonatigen USA-Aufenthalt des Studium der Amerikanistik auf. Bald stellte er fest, dass er mit dem angestrebten Abschluss nicht den von ihm gewünschten Arbeitsmarkt haben wird. Er vernachlässigte das Studium und übte handwerkliche Nebentätigkeiten aus. Elf Jahre nach Beendigung der Allgemeinbildenden Schule vertraute er sich auf Anraten der Verwandtschaft einem Berater an und wurde zunächst in eine berufliche Qualifizierungsmaßnahme im IT-Bereich empfohlen. Nach Ende der sechsmonatigen Ausbildung versuchte er zunächst über die Auswertung der regionalen Inserate als Supporter eine Stelle zu finden. Als das nach 20 Bewerbungen nicht erfolgreich war wandte er sich erneut an den Berater und auf Grund seiner Positions- und Branchenwünsche wurden ca. 140 Dienstleister (Großbanken, Versicherungen) Handel und Industriebetriebe im Umkreis von 70 km per Zielgruppenkurzbewerbung angeschrieben. Drei Tage nach dem Postversand erfolgte die Einladung durch eine internationale Großbank und das sofortige Angebot einer zunächst regionalen Supporterstelle mit dem Ziel international tätig werden zu können und künftig die interne Softwareschulung durchzuführen. Dafür waren vor allem seine hervorragenden Englischkenntnisse Voraussetzung.
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Treuhänderbewerbung
Die 47jährige Bewerberin wurde infolge einer personenbedingten Kündigung freigesetzt. Auf Grund der Berufserfahrungen wurden unter Beachtung der Technik des beruflichen Querdenkens als Zielposition vertriebs- und beratungsorientierte Funktionen angestrebt. Die Zielgruppen waren vor allem die Hardwarehersteller für die chemische Industrie (eingegrenzt auf die Branche, in der sie zuletzt tätig war). Die Firmen wurden von der Bewerberin aus ihrem positiven Wissen (beruflichem Umgang) und zwei Messekatalogen ausgewählt. Die ca. 220 Arbeitskraftangebote, die bundesweit platziert wurden, hatten einen herausragenden Erfolg. Die ca. 15 Einladungen hätten mehrere Einstellungen ermöglicht. Dies war jedoch wegen des erfolgreich geführten Arbeitsgerichtsprozesses gegen die Kündigung nicht mehr notwendig. Es erfolgte Weiterbeschäftigung beim bisherigen Arbeitgeber
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Junger Meister
Der junge Mann hat in der Maschinenanlagenmonteur und nach Umzug in die alten Bundesländer Elektroinstallateur gelernt. Beide Berufe hat er mit guten Ergebnissen abgeschlossen. Bereits mit 23 Jahren absolvierte er den Weiterbildungslehrgang zum Elektromeister und qualifizierte sich weiter im Bereich Gebäudetechnik. Ca. drei Jahre nach der Meisterprüfung entschloss er sich in einen Handwerksbetrieb mit dem Ziel der Übernahme einzusteigen.
Nach einigen Monaten stellte er fest, dass das nicht seinen Vorstellungen entsprach und wollte sich beruflich neu orientieren. Dabei wollte er die begonnene Ausbildung zum Netzwerkadministrator verwerten.
Als Zielgruppe wurden die größeren Hersteller von technisch anspruchsvollen Geräten und Maschinen gewählt und gleichzeitig die Gebäudetechnik-Dienstleistungsunternehmen mit angeschrieben. Mit ca. 200 Arbeitskraftangeboten hatte er eine größere Zahl von Einladungen und entschloss sich sehr rasch, bei einem weltweit tätigen Unternehmen der Gebäudetechnik (Facilitymanagement ) tätig zu werden. Er konnte sich aus seiner Sicht sowohl funktional als auch materiell besser stellen.
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Handwerker 1
Der junge Mann hatte aus totaler Überzeugung Schreiner gelernt und wurde durch die Realität bezüglich Bezahlung und Solidität zweier Meister schwer enttäuscht. Nach Beratung entschloss er sich, das Fachwissen aus der Handwerkertätigkeit - besonders der CNC-Maschinenbedienerkenntnisse - anderweitig zu nutzen. Als Zielposition wurde vornehmlich Maschinenführer in der Zielgruppe Schichtbetriebe der Produktion gewählt. Die 70 Arbeitskraftangebote im regionalen Umkreis von 60 km brachten drei Einladungen und zwei Einstellungszusagen. Sein Einkommen in dem internationalen Unternehmen der Autozuliefererindustrie hat sich im Netto-Einkommen mehr als verdoppelt.
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Handwerker 2
Christoph Müller wollte trotz guter Allgemeinbildung (Mittlerer Bildungsabschluss mit guten Noten) Friseur lernen. Die Ausbildung wurde erfolgreich abgeschlossen und er hatte auch viel Spaß an diesem Beruf in der Praxis. Nur eins stimmte nicht: das Einkommen. Nach Beratung wurde als Zielposition der Einsatz als Friseur auf einem Kreuzfahrtschiff ins Auge gefasst. Dort sollten die üblichen Nebenaufgaben in der Animation, der Maske, dem Service mit übernommen werden.
Über einen Kontakt zur Arbeitsagentur Hamburg wurde die Agentur ausfindig gemacht, die die Stellen auf Kreuzfahrtschiffen besetzen. Die Agentur lud ihn zu einem Vorstellungsgespräch ein und nach ca. 4 Monaten bekam er einen Anruf, nach Santiago de Chile zu fliegen und dort für zunächst 6 Monate auf einem amerikanischen Schiff zu arbeiten. Das Einkommen und die Aufgaben entsprachen seinen Erwartungen.
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Rückfaxbewerbung
Eine besonders attraktive Art des Arbeitskraftangebotes ist die mit dem Angebot bei Interesse eine vorgegebene Antwort anzukreuzen und an eine im Text enthaltene Adresse zu faxen.
Diese Art eignet sich besonders für den "kleinen" Job - als Kraftfahrer, Reinigungskraft, usw. - aber auch für die Bewerbung bei Handwerkern und Freiberuflern (Ärzte, Apotheker, Rechtsanwälte, Architekten usw.).
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